Alternative zu Zucker und Aspartam

Süß, aber gesund soll es sein!

Alternative zu Zucker und Aspartam

Alternative zu Zucker und AspartamEine der Hauptbeschäftigungen der Menschheit ist die Suche nach Lebensmitteln, die zwar süß schmecken, aber nicht dick machen sollen!

Da mit dem Zucker also Null Komma Null Vitamine und genauso viele Mineralien eintreffen, muss sich der Körper diesbezüglich anderweitig behelfen. Er holt sich die fehlenden Mineralien und Vitamine aus seinen eigenen Vorräten, um den Zucker zu verarbeiten.

Und was passiert, wenn Tag für Tag Zucker im Körper eintrifft, aber keine dazu passenden Vitalstoffe und Mineralien?

Dann muss der Körper jeden Tag aufs Neue in seine Vorratsschränke greifen.

Chronischer Mineralstoffmangel ist die Folge.

Daraus entstehen kariöse Zähne, Fettsucht, ein schwaches Immunsystem mit ständiger Infektionsanfälligkeit, hyperaktive Kinder und sämtliche Erscheinungen, die mit vorzeitigem Altern in Verbindung gebracht werden, auch Falten, Haarausfall, Augen, die stets eine stärkere Brille benötigen, u.s.w.

Hoher Konsum von raffiniertem Zucker und verarbeiteten Kohlenhydraten greift die gesamte Unterhaut-Struktur an. Der Alterungsprozess wird beschleunigt weil Ebenmäßigkeit und Widerstandskraft der Haut beeinträchtigt werden.

Auch Zucker verursacht den Verlust von Elastizität im Körpergewebe, je mehr Zucker man isst desto weniger elastisch sind Haut und Gewebe

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Zucker…

…führt zu Chrommangel.

…zu Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs und Dickdarmkrebs.

…führt zu Kupfermangel.

…stört die Aufnahme von Kalzium und Magnesium.

…kann die Sehkraft schwächen.

…hebt den Pegel der Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Norepinephrine.

…trägt sehr zum unkontrollierten Wachstum von Candida Albicans (Hefepilzinfektion) bei.

…kann Gallensteine verursachen.

…kann Multiplesklerose verursachen und kann die Struktur der DNA beeinträchtigen. u.s.w.

 

Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und ist 200fach süßer als Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g), weswegen man auch geringere Mengen braucht, um Coke Zero genauso süß zu machen wie normales Cola.

Ebenso wird Aspartam durch genmanipulierte Bakterien hergestellt, was dazu führt, dass dieses Produkt sehr billig verkauft werden kann.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”.

Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körper-bewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Kommt Aspartam, durch den Genuss einer Coke Zero, in den menschlichen Körper, so zerfällt es in drei chemische Bestandteile: Phenylalanin (50%), Asparaginsäure (40%) und Methanol (10%).

Erstes ist sehr gefährlich, denn ein hoher Phenylalaninspiegel im Blut führt zu einem geringeren Serotoninspiegel im Gehirn, d.h. die Einnahme von Phenylalanin kann zu emotionellen Schwankungen, wie zum Beispiel Depressionen, führen.

Der zweite Bestandteil ist besonders für Kinder gefährlich.

Asparaginsäure überwindet die kindliche Blut-Hirn-Schranke. Diese Schranke schützt das Gehirn eigentlich vor schädlichen Substanzen, sie ist aber im Kindesalter noch nicht sehr ausgeprägt, weswegen Aspartamsäure ins Gehirn gelangen kann und dort die Hirnzellen zerstören kann. Dies kann im Extremfall zu Krankheiten wie Epilepsie, Parkinson oder Alzheimer führen.

In Deutschland als Nutrasweet oder Candarel auf dem Markt und in Diät-Cola, Vitaminbonbons und Eiskrem enthalten.

Bei Aspartam Verzehr, kann die Tyrosinkonzentration im Gehirn um 300 Prozent steigen. Viele Kinder in den USA und bei uns trinken literweise künstlich gesüßte Light Limonaden und können dadurch Kopfschmerzen, Depressionen, Übelkeit und epileptische Anfälle bekommen.

Bei Frauen führt Aspartam oft zu Menstruationsbeschwerden.

Alternative zu Zucker und Aspartam

Übrigens Verbrauchergruppen in den USA verdammen den allgegenwärtigen „süßen Killer“ und haben eine Hotline für Aspartam-Geschädigte eingerichtet…“

Die Nebenwirkungen von Aspartam – Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

 

Bereits 1970 begründete Dr. John Olney das Feld der Neurowissenschaft, genannt Excitotoxicity, als er Studien über Aspartic-Säure, welche 40% von Aspartam ausmacht, betrieb und er fand heraus, dass krankhafte Veränderungen im Gehirn von Mäusen dadurch hervorgerufen wurden. Er machte weltweit die Neuigkeiten den Zusammenhang von Aspartam und Gehirntumor im Jahr 1996 bekannt.

Dr. Ralph Walton, Professor und Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie am Northeastern Ohio Universitäts College für Medizin hat über die Verhaltensweisen und psychischen Probleme, die durch Abbau von Serotonin, hervorgerufen durch Aspartam, ausgelöst wurden, geschrieben.

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Stevia gilt als gesunde Alternative zu Zucker

Die Wissenschaftler haben neun sogenannte Steviolglykoside untersucht, die für den intensiven Geschmack von Extrakten der Stevia-Pflanze sorgen.

Wie süß oder bitter die unterschiedlichen Glykosid-Varianten wirken, haben die Forscher zunächst im Reagenzglas getestet. Dabei übernehmen speziell gezüchtete Zellen die Funktion von Geschmacksrezeptorzellen und reagieren wie eine künstliche Zunge auf die Glykosid-Moleküle. Damit konnten die Wissenschaftler diejenigen Rezeptortypen identifizieren, die durch Stevia aktiviert werden.

Stevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süßungsmittel verarbeitet wird. Die kleine Pflanze namens Stevia rebaudiana, die auch Honigkraut genannt wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Karies befall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken.

Im Vergleich zu unserem heimischen Rübenzucker ist die Stevia-Pflanze 30mal süßer.

Dabei enthält sie weder Kalorien noch Zucker.

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Die konzentrierte Süße die aus Stevia gewonnen wird, heißt Steviosid und ist etwa 300mal süßer als gewöhnlicher Haushaltszucker. Der Süßstoff, der aus Stevia gewonnen wird, heißt Steviosid und ist sogar etwa 300mal süßer als gewöhnlicher Haushaltszucker.

Tatsächlich brauchen Sie nur 2 ½ Dosen oder mehr irgendeiner mit Zucker oder Fruktose gesüßten Limonade am Tag zu trinken und schon erhöhen Sie Ihr Bluthochdruckrisiko um den erwähnten Prozentsatz.

Angenommen Sie würden allein Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten ändern und Ihren Kaffee, Tee, die selbst gemachte Limonade oder Desserts künftig nur noch mit Stevia süßen, dann könnten Sie Ihrem Blutdruck eine deutlich positivere Zukunft in Aussicht stellen.

Stevia wurde daraufhin von der Europäischen Kommission als Novel Food abgelehnt und zwar völlig ungeachtet der Tatsache, dass Stevia in vielen anderen Ländern der Welt bereits seit Jahrzehnten schadlos verzehrt wurde.

In der EU war der Verkauf von Stevia als Süßstoff bis zum Dezember 2011 verboten.

Inzwischen sind die Patente für viele synthetische Süßstoffe ausgelaufen, und China liefert sie zu Billigstpreisen.

Die großen Konzerne sind folglich auf der Suche nach gewinnträchtigeren Projekten und peilen Stevia an.

Die gesunde Stevia-Pflanze enthält praktisch keine Kalorien. Ist u. a. aus diesem Grunde in Japan seit den 70er Jahren als Süßungsmittel beliebt und nimmt dort 40 Prozent des Süßstoffmarktes ein.

Wie man Stevia am besten einsetzt

 

Alternative zu Zucker und AspartamEs gibt viele Nahrungsmittel die Sie täglich zu sich nehmen. Diese könnten Sie statt mit synthetischen Süßstoffen oder Zuckeraustauschstoffen mit Stevia süßen.

Wenn Sie mit Stevia backen möchten sollten Sie sich an Rezepte halten, die speziell für den Einsatz von Stevia konzipiert wurden.

Rezepte mit Stevia gibt es Hier – Klicken!

Wenn Sie Gewicht verlieren wollen geht es bekanntlich darum, einerseits weniger Kalorien zu essen und andererseits mehr Kalorien zu verbrennen als zu sich zu nehmen.

Also bleiben Sie mir gesund!

 

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Liebe Grüße und viel Erfolg,

Ewald Marschall

 

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